Neue Einträge im Romanistik-Blog

  • Humanités numériques: Open-Access-Zeitschrift zu Digital Humanities in der Romanistik

    Humanités numériques Dem FID Romanistik liegt das Thema Digital Humanities – speziell in seiner Bedeutung für die Romanistik – besonders am Herzen. Deshalb freuen wir uns, Ihnen eine neue Open-Access-Zeitschrift genau zu diesem Thema vorstellen zu können: Humanités numériques, erscheint halbjährlich und wird herausgegeben von Humanistica. Wir zitieren aus der Selbstbeschreibung:

    Humanités numériques est une revue francophone consacrée aux usages savants du numérique en sciences humaines et sociales. [...]

  • Digitale Materialien im Archivo de la Transición

    Das Archivo de la Transición präsentiert digitale Materialien zum Übergang Spaniens zur Demokratie. Darunter finden sich auch Audio- und Videoaufnahmen, die diesen Ausschnitt der spanischen Geschichte besonders greifbar machen.

    Der Fokus des Projekts liegt insbesondere auf der Kontinuität von Strukturen aus dem Frankismus nach Francos Tod 1975 und auf der antifrankistischen Opposition:

    Este ARCHIVO DE LA TRANSICIÓN quiere conservar las imágenes, documentos, periódicos y materiales [...]

  • Mon Comic-Salon: Ein Online-Event zu französischsprachigen Comics

    Seit dem 15. Juni 2020 findet bis 2021 das virtuelle Festival Mon Comic-Salon statt, das wie so viele momentane Veranstaltungen online stattfindet. Präsentiert wird es vom Institut français Deutschland im Rahmen des in Frankreich ausgerufenen Comicjahres 2020.

    Das Programm ist vielfältig:

    AutorInnen- und IllustratorInnenporträts, digitale Comics zum Lesen, digitale Begegnungen mit KünstlerInnen, Workshops, Comics zum Ausmalen, pädagogisches Begleitmaterial für den Unterricht, [...]

  • NFDI/Text+: Aufruf zur Meldung von Erfahrungen, Bedarfen und Ressourcen bis zum 16. August

    Was wünschen sich Romanistinnen und Romanisten von einem Infrastrukturangebot speziell für Editionen, digitale Sammlungen und lexikalische Ressourcen? Das geisteswissenschaftliche Konsortium Text+ bittet um Ihre persönlichen Erfahrungsberichte, mit denen Sie die Zukunft mitgestalten können.

    Abb. 1: Für Romanist*innen besonders wichtig – das Konsortium Text+

    Text+ ist eines von vielen möglichen Konsortien, die über die nächsten zehn Jahre gemeinsam die „Nationale [...]

  • Förderung von Open Access-Projekten durch aktuelles Programm des BMBF

    Bis zu 300.000 Euro für 24 Monate können Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen (wie Verlage) sowie Stiftungen und gemeinnützige Vereine beim BMBF für ein Open Access-Projekt einwerben. Noch bis zum 7.8.2020 können Anträge eingereicht werden.


    Gefördert werden:

    • die Umstellung von Schriftenreihen und mehreren Einzelpublikationen auf Open Access
    • die Entwicklung und Umsetzung von Best-Practice-Beispielen und digitalen Werkzeugen in [...]
  • Ein romanistischer Blick auf Angstkultur und auf die Corona-Pandemie

    Was haben Romanist*innen über Corona zu sagen? Viel. Denn als transnationales Phänomen berührt die Pandemie kulturelle Unterschiede und bietet sich für eine übergreifende kulturwissenschafliche Betrachtung an – etwa in Bezug auf Angst. Dass sich Angst kulturell unterschiedlich ausprägt, ist ein Ausgangspunkt des Projekts Anxiety Culture, das seit 2015 unter der Leitung des Romanisten Ulrich Hoinkes an der Universität Kiel unter internationalen Kooperationen wie mit dem Teachers [...]

  • Deutscher Hispanistenverband auf YouTube

    Unter dem Titel «Hispanistik im digitalen öffentlichen Raum» hat der Deutsche Hispanistenverband (DHV) einen YouTube-Kanal eröffnet. Zum Start wird dieses kurze Begrüßungsvideo gezeigt:

    Im auf der Website des DHV veröffentlichten Anschreiben an seine Mitglieder (PDF) schreibt der DHV zur Motivation diesen Kanal einzurichten:

    Um mit unserem Fach auch in Zeiten ohne Konferenzen und Präsenzlehre im öffentlichen Raum sichtbar zu sein, hat der Vorstand des DHV gemeinsam mit dem Institut [...]

  • Forschungsdaten in Repositorien veröffentlichen

    Nanette Rißler-Pipka

    Repositorium“ ist zunächst ein eher technischer Begriff aus dem Bereich der Forschungsdateninfrastruktur, der zur Beschreibung der nachhaltigen Verwaltung und Speicherung von Daten verwendet wird. Was Forschungsdaten sein können und warum wir diese langfristig und nachhaltig sichern sollten, dazu hat die AG Digitale Romanistik bereits 2014 mit einer Umfrage zu diesem Thema und 2017 mit einem Positionspapier zu „Open Access und Forschungsdaten in der Romanistik [...]

  • Wohin mit romanistischen Forschungsdaten? Teil 2: DARIAH-DE Repository

    Forschungsdaten mit romanistischem Bezug können einen vielfältigen Zuschnitt haben, was es nicht immer leicht macht, den richtigen Ort für ihre langfristige Speicherung auszuwählen. Steht Ihnen für die Publikation und Archivierung Ihrer Daten kein geeignetes institutionelles Repositorium zur Verfügung, können Sie aus einer ganzen Reihe allgemeiner Angebote auswählen. Neben Zenodo, das in diesem Blog bereits beschrieben wurde, bietet sich beispielsweise das geisteswissenschaftlich [...]

  • Felipe González und die Grupos Antiterroristas de Liberación

    Dokumente der CIA belegen das Mitwissen des ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten in der guerra sucia.

    Anfang dieser Woche veröffentlichte die Zeitung El Razón ein Dokument der CIA, das diese laut eigenen Angaben am 19. Januar 1984 unter der Klassifizierung „Secret“ – der zweithöchsten Geheimhaltungsstufe – erstellt hatte. Es trägt den Titel Terrorism Review und setzt den ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Felipe González (1982-1996) stark unter Druck. Es soll belegen, [...]

zum Blog