Finanzierung, Publikationsfonds und kostenfreie Möglichkeiten

Finanzierung von Open Access

Open Access ist kostenfrei zugänglich, aber nicht kostenlos bereitzustellen. Mit der zunehmenden Akzeptanz von Open Access bilden sich daher immer neue Geschäftsmodelle aus. Open Access-Veröffentlichungen werden von kommerziellen Wissenschaftsverlagen wie Springer, de Gruyter und Elsevier angeboten wie auch von nichtkommerziellen Universitätsverlagen, Dienstleistern und wissenschaftlichen Bibliotheken. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten zur finanziellen Förderung bzw. Unterstützung.


Publikationsfonds

Wenn Sie sich für das Publizieren in einer Open Access-Zeitschrift interessieren, die Publikationsgebühren (häufig auch article processing charges oder APC genannt) erhebt, können Sie auf die Angebote der Deutschen Forschungsgemeinschaft zurückkommen. Diese unterstützt gemeinsam mit den lokalen Bibliotheken seit 2010 die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Open Access-Zeitschriften durch (teilweise) Übernahme von Publikationsgebühren. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Bibliothek nach der aktuellen Ausgestaltung des Förderangebots.


Kostenfreies Publizieren im Open Access

Das Einstellen auf einem Dokumentenserver der Universitätsbibliotheken ist in aller Regel für die Publizierenden kostenlos. Darüber hinaus existieren weitere kostenfreie Repositorien. Das Publizieren in Open Access-Zeitschriften - die in der deutschen Romanistik noch selten sind - ist in diesem Fachbereich in der Regel für Publizierende ebenfalls kostenfrei.